Archiv der Kategorie 'hass- und sandkasten'

GR/ML hat schon längst kapituliert

und schreibt weder etwas Neues in sein Blog (also dieses hier) noch in die Kommentarspalten der anderen. Scherzbolde, die seinen guten Namen und den damit verbundenen großartigen Ruf missbrauchen, kennen seinen Anwalt noch nicht. Mensch, mit dem ist echt nicht zu spaßen. Andererseits lacht er genauso wie GR/ML über solche langweiligen Trittbrettkullas.

Der GegenStandpunkt frisst Kinder.

-- und in den Kinderzimmern linker Philosophen brennt noch Licht.

Mitten in der Nacht, da bloggen auch Leute, von denen man schon hoffte, sie hättes es aufgegeben. Leute, die meinen, sie hätten Erhellendes beizutragen gegen Leute, deren Argumente sie nicht zur Kenntnis genommen haben, sondern die sie nur als Denunziationsmaterial gebrauchen. Nun sind Themen wie die Kritische Theorie kontrovers — und die Kontroverse entschärft sich nicht, wenn man ihren Fans Argumente an die Hand gibt, die dazu führen sollten, die Philosophie und ihr — auch „kritisches“ — Legitimationsdenken zu unterlassen. (mehr…)

Newsflyergeseier

„Auch wenn es den Deppen nicht interessiert, ist es richtig, ihn als Deppen zu bezeichnen.“ — Jan Gerber hat manchmal recht, auch wenn es oft nur eine Frage der Textlänge ist, hin und wieder eine richtige Aussage zu treffen. Sein privates Infoblättchen ist inhaltlich und bezüglich seiner Reichweite zu unwichtig, um hier erwähnt zu werden. Nicht so das CEE IEH. Wenn es nötig ist, eine Zeitschrift zu kritisieren, die Denunzianten, Nichtswisser, Hetzer und Sexisten zu Wort kommen lässt, dann folgt direkt auf die Jungle World das besagte Blättchen aus dem Umfeld des Leipziger Conne Island. Dem CEE IEH könnte man noch zugute halten, dass es zur kostenlosen Mitnahme ausliegt. Wenn seine „neue Redaktion“ aber verspricht, „Ablenkung von Geschrei und Geprüll“ (sic!) zu produzieren, wirft sie dasselbe aus wie ihre Vorgänger: langweiligen, nervigen und ärgerlichen, zumeist sinnfreien, ewig redundanten Szenedreck. Geschrei um sich selber, das Gebrüll von und für Arschlöcher mit gutem Gewissen. Dumme Szeneficker und Offline-Blogger eben.

GR/ML ist niemals gefallen, Stimme und Faust der Nation!

GR/ML hat eine Weile nicht gebloggt. Dann eine Weile fremdgebloggt. Dann die BaHamas gelesen. In Übereinstimmung mit meinem guten Hetzer-Freund Jan Gerber wurde festgestellt, dass gegen Cliffcosmos („dass du selbst den Tod eines deutschen Hartz 4 Empfängers für deine antiamerikanische Hetzte nutzt“) und Prinzessin Konzuela („auf dem nachhauseweg versuchte ich alles zu verarbeiten,hatte es endlich geschafft mich auf etwas anderes zu konzentrieren,als ich zwei englischsprechenden juden begegneten.“ — zu erkennen wohl an ihren Hörnern auf der Stirn) „selbst die politische Ordnung der Bundesrepublik zu verteidigen sei. Schließlich räumt mir das Strafgesetzbuch ein Notwehrrecht ein.

Apropos: in der Zwischenzeit führte GR/ML einige angeregte Debatten über — nunja — GR/ML. Die Telis blieben vorerst stecken (vormerken: ich wünsche mir zu meinem 30. Geburtstag einen neuen), das fiese S-Wort nicht. GR/ML war im Gegensatz zum mädchenblog zwar niemals ein „offenes feministisches gemeinschaftsprojekt“, möchte sich jedoch entschuldigen bei allen, die er in der Vergangenheit unerhörterweise fies angepöbelt hat. Das war wirklich sowas von unerhört und fies von mir! Ihr werdet zukünftig einen ganz anderen GR/ML erleben. Meine Pöbelei ist künftig ehrlich, ihr dämlichen Penner! Wer das „unerhört“, „fies“, „scheiße“, „dumm“, „arrogant“, „schwul“ usw. findet, sollte aufhören zu bloggen — das zu erreichen ist ohnehin mein Begehr, wenn auch eher ein Fernziel. Zu viel noch haben Leute von ihren letzten langweiligen Schultagen und ihren neuesten hässlichen Toilettenwandbemalungen zu berichten. Zu voll ist noch der Blogsport-Planet. Und ich vernahm, bei Olifani seien wieder Zellen Plätze frei.

Freilich gibt es auch Gutes: Turbo hat aufgehört. Resist hat nicht wieder angefangen. Tylie ist so gut wie draußen. Clubmate ist Matsch. Aftershow fällt nichts mehr ein — sogar revanche („More apposite you can’t say…“) distanzierte sich. Am Rest ist GR/ML noch dran. Work in progress. Ihr politpennernden Blogficker.

Faschisten lachen kaum!

Einige Belege aus dem BloggerInnen-Alltag bzw. die erste Ernte nach gut einem Monat: (mehr…)

Rephexionen 1

Würden Sie ein Buch von jemandem kaufen, der damit nicht nur einen Panoramablick auf seine Logik gewährt, sondern bei dem es sich an diesem Punkt auch schon mit der Logik erschöpft? Noch dazu, wenn er sich im Buch, in dem es um „Verschwörungstheorien“ gehen soll, schon im Inhaltsverzeichnis in eine eigene Verschwörungstheorie (z.B. „Ideologieexport in den Nahen Osten“) versteigt? Nä, und wenn dann ein Bernd Beier, nä, mit dem er demnächst auftritt, seinen „wortkritischen Kommunismus“ verbalisiert, nä? Wenn ja: hallo, PHEX!

Konformistische, aber dialektische Deutschpunkrevolte in Darkforest, Brandenburg

Diesen Text ignorierend, weil das Bild (unabgeschnitten) schon Anfang des Jahres im Antideutschen Diffamierungs- und Fahndungsforum (ADF) stand und die inkriminierten Texte und Bilder die Website der „Antifa Finsterwalde“ (nomen est omen) schon seit zwei Monaten zieren, gehe ich über zur darunter befindlichen Reaktion eines (offenbar) Mitglieds dieser Gruppe. Grundkurs Traumdeutung:

„Die spätere Welt sieht dann nur die als Böse, die dafür verantwortlich waren. Dabei wird jedoch nicht auf die israelische Regierung, die mit amerikanischer Unterstützung handelt und Waffen verwaltet, eingegangen werden – Nein! – sondern dann stehen alle Juden vor dem Pranger und müssen sich dafür rechtfertigen und geradestehen.“

Aber weil die spätere Welt noch nicht in Aussicht steht und vorerst Utopie bleiben muss, ergeht das folgende Versöhnungsangebot an die Nicht-Antisemiten unter den Linken:

„Ich akzeptiere ja auch, wenn ihr ein Bestandsrecht der Juden fordert, aber sollten meiner Meinung nach auch die Rechte anderer Völker akzeptiert werden!“

Diese Blogs kann ich nicht leiden

Kategorie „dummes, langweiliges SchülerInnen- und Szenegewäsch“:

http://tylie.blogsport.de/
http://spange.blogsport.de/
http://bauhaustapete.blogsport.de/
http://qualle.blogsport.de/
http://turbo.blogsport.de/
http://place2be.blogsport.de/
http://lilapapierschwein.blogsport.de/
http://selbstmordparty.blogsport.de/
http://nada.blogsport.de/

Die Reihenfolge hat nichts zu sagen. Außerdem ist die Liste unkomplett. Bemerken möchte ich noch, dass einige dieser Blogs verdammt dumme Namen haben. „Selbstmordparty“, tsss… das schreit geradezu nach bevorstehendem 15. Geburtstag.

Das intellektuelle Rosinenbrötchen (mit Luftlöchern, wo die Rosinen sein müssten) des Antideutschtums meint

„So geht ers (sic!) zu in Kerneuropa – eine verschwiegene, systemische Volksgemeinschaft, die mit den Wölfen heult und nichts mehr fürchtet, als dass das frische Croissant morgens einmal nicht mehr auf dem Tisch liegen könnte.“

Quelle. Ich finde das ganz schön frankophob, noch dazu von einem, der ein fettiges teutonisches Käsebrötchen bevorzugt.

Weblogs nerven

der beweis: hier. trotzdem lese ich manchmal blogs. das mädchenblog, weil ich mich da gut über diesen lookism-konstruktivismus-blödsinn aufregen kann. muedchen für meine selbstmitleidigen emo-kicks, auch wenn es da manchmal zu theatralisch oder tiefsinnig zugeht. kulinaria katastrophalia zur virtuellen sublimierung meines trophohedonismus, auch wenn manchmal ekliger scheiß dabei ist und ich mich dann freue, dass mir meine mutti immer sehr bodenständige sachen kocht oder vor die mikrowelle bereitlegt. aber selber einen blog machen, das würde ich nie.

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