Weblogs nerven

der beweis: hier. trotzdem lese ich manchmal blogs. das mädchenblog, weil ich mich da gut über diesen lookism-konstruktivismus-blödsinn aufregen kann. muedchen für meine selbstmitleidigen emo-kicks, auch wenn es da manchmal zu theatralisch oder tiefsinnig zugeht. kulinaria katastrophalia zur virtuellen sublimierung meines trophohedonismus, auch wenn manchmal ekliger scheiß dabei ist und ich mich dann freue, dass mir meine mutti immer sehr bodenständige sachen kocht oder vor die mikrowelle bereitlegt. aber selber einen blog machen, das würde ich nie.


3 Antworten auf “Weblogs nerven”


  1. 1 alkohol 26. Oktober 2006 um 11:16 Uhr

    „das mädchenblog, weil ich mich da gut über diesen lookism-konstruktivismus-blödsinn aufregen kann.“

    was daran jetzt blödsinn sein soll, hätte ich ja doch mal gerne erklärt.

  2. 2 Administrator 26. Oktober 2006 um 16:21 Uhr

    Die Erklärungskraft des Konstruktivismus liegt eben etwa bei Null. Wenn ich eine Sache für „konstruiert“ erkläre, frage ich weder nach ihrem Zustandekommen und damit den Gründen ihrer (vielleicht sogar gesellschaftlichen) Geltung, noch nach ihrem Inhalt. In Gegenteil wird das „Konstruierte“ als individueller Irrtum hingestellt, statt als Ideologie kritisiert. Das ist der Blödsinn daran.

  1. 1 Food-Pakete-Austausch-Vermittlungsstellen-Angebot, die praktische Handhabung von Haltbarkeitsverhältnissen und wieder mal Nudeln mit Tomaten-Hackfleisch-und-so-Gemüse-Zeugs… Nein! Halt! Stopp! Auberginenwürfelchen an scharf gebratenen Zucch Pingback am 02. November 2006 um 21:20 Uhr
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